Leistungen
Folgende Leistungen sind im Preis bereits in begriffen:
GarantieIhr einbezahltes Geld ist versichert, denn wir sind Mitglied des Garantiefonds der Schweizer Reisebranche |
Reiseprogramm
Anreise aus der Schweiz nach SavonaMorgens individuelle Fahrt nach Savona oder bei Buchung des Transferbuses Fahrt ab ihrem gebuchten Einsteigeort nach Savona. Ankunft in Savona am frühen Nachmittag. Nach der Einschiffung und den Kabinenbezug heisst es Leinen los und ihre Reise beginnt. Olympia
Es handelt sich um einen kleinen und erst in der zweiten Hälfte des 19. Jh. gegründeten Hafen. Er ist unvermeidlich und eng mit dem sagenhaften Olympia, ganz in der Nähe gelegen, verbunden: die Annalen erzählen detailgetreu von seiner Entstehung und Geschichte. Ihnen zufolge soll Olympia ein Hirtendorf gewesen sein, das vom Obergott im Olymp höchstpersönlich auserwählt wurde, um den eigenen Götterkult unter den Griechen zu verbreiten. Olympia ist zusammen mit dem Apoll und Athen gewidmeten Delphi eine der bedeutendsten mythologischen Kultstätten des alten Griechenlands: hier entstanden die Olympischen Spiele. Nach hellenistischer Legende wurden sie zu Ehren des Pelopos, einer Figur der griechischen Mythologie, die auch dem Peloponnese den Namen gab, eingeführt. Diese Version der Entstehung der Olympischen Spiele wurde auch von dem berühmten Dichter Pindar bestätigt. Am Anfang fanden die Spiele nur einen Tag lang statt und wurden oft von religiösen Zeremonien unterbrochen. Sie bestanden aus Wettrennen und dem militärischen Leben entliehenen Disziplinen, die alle mit großer Fairneß durchgeführt wurden. Dann dehnten sich die Spiele, die alle vier Jahre zur Sommersonnwende stattfanden, bis auf mehrere Wochen aus. Während ihres Verlaufs mussten alle kriegerischen Auseinandersetzungen unterbrochen werden, um das sportliche Ereignis zu ermöglichen. Die Regeln der Olympiaden waren eisern: Frauen durften, mit Ausnahme der Priesterin Hera, unter Androhung der Todesstrafe nicht an den Spielen teilnehmen und die Athleten mussten alle Griechen sein. Die Sieger (damals gab es weder Sponsoren, noch Geldaufwendungen) erhielten als Preis den Ruhm, die Eintragung in eine goldene Tafel auf dem Siegesstein und eine Statue, die höchstens lebensgroß sein durfte. Nach 1200 Jahren ununterbrochener Olympiageschichte wurden die Spiele 393 n. Chr. von Theodosius I. ausgesetzt, um 1896 in Athen auf Initiative des französischen Barons Pierre de Coubertin wieder aufgenommen zu werden. Das ganze Leben Olympias findet innerhalb der heiligen Mauern des Pilgerorts statt. Hier befanden sich die Tempel und alle Kultstätten. Haifa
Der ideale Ausgangspunkt zu vielen biblischen Schauplätzen Haifa ist die grösste Stadt im Norden Israels und die drittgrösste im ganzen Land. Haifa liegt am Fusse des Karmelgebirges und seine Geschichte datiert zurück bis in biblische Zeiten. Im Laufe der Jahrhunderte ging Haifa gleich mehrmals in andere Hände über: Die Stadt wurde von den Byzantinern, den Arabern, den Kreuzrittern, den Ottomanen, Ägyptern und den Briten erobert und regiert. Heute ist Haifa ein wichtiger Hafen an Israels Mittelmeerküste und liegt an der Bucht von Haifa. Haifa ist ein wunderschönes Reiseziel auf Ihrer Mittelmeer-Kreuzfahrt und der ideale Ausgangspunkt zu vielen biblischen Schauplätzen. Passagiere aller Glaubensrichtungen und Freizeithistoriker erleben dieses einzigartige Reiseziel als einen echten Höhepunkt ihrer Reise. Verlassen Sie Ihr Kreuzfahrtschiff ruhig einmal für einen Tag und freuen sich auf unsere hervorragenden, organisierten Landausflüge, mit denen Sie auch in den Genuss der besten Eintrittspreise für alle Sehenswürdigkeiten kommen. Den ersten Halt machen wir in Nazareth, der legendären Stadt, in der Jesus seine Kindheit verbracht hat. Nazareth ist ein wichtiges Pilgerzentrum des Christentums. Hier steht auch die Verkündigungsbasilika, die wir natürlich besuchen werden. Weiter geht es nach Cana, wo Jesus eines seiner vielen Wunder vollbrachte und Wasser in Wein verwandelte. Oder wie wäre es mit einem unvergesslichen Ausflug an den See Genezareth und in das nahe gelegene Caparanaum, wo Jesus gepredigt hat. Für Freizeitfotografen ist die Bucht von Haifa besonders interessant: Die herrliche Landschaft direkt am Mittelmeer wird sicher auch Sie begeistern. Ashdod
Das Tor nach Jerusalem Ashdod, eine Stadt mit etwa 200.000 Einwohnern, liegt ungefähr 70 km von Jerusalem entfernt in Israel, direkt an der Küste des Mittelmeers. Für viele unserer Passagiere ist Ashdod einer der wichtigsten Anlegehäfen auf unserer MSC Kreuzfahrt, da man von hier problemlos die Stadt Jerusalem besuchen kann, ein Reiseziel, das nicht nur für Gläubige interessant ist, sondern für alle, die sich für Architektur und Geschichte interessieren. Sobald Ihr Kreuzfahrtschiff in dem gut ausgestatteten, modernen Hafen angelegt hat, bringen wir Sie entweder direkt nach Ashdod, um die Stadt kennenzulernen und die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten zu erkunden, oder nach Jerusalem. Wenn es Sie nach Ashdod zieht, dann empfehlen wir Ihnen ein Besuch im muslimischen Stadtviertel, wo die quirligen Souks meterhoch mit farbenfrohen Waren ausgestattet sind (ideale Souvenirs sind Lederwaren, Wein, Silber und Teppiche, die alle hier in der Gegend hergestellt werden). Wer noch mehr Auswahl wünscht, der findet in den herrlichen Boutiquen und Kaufhäusern im nahe gelegenen Tel Aviv sicher das, was er sucht. In jedem Fall empfehlen wir Ihnen einen Besuch in Jerusalem. Dabei handelt es sich um eine der ältesten Städte der Welt (mit einer Geschichte, die auf das 4. Jh. v. Chr. zurückgeht). Ein Aufenthalt in dieser Stadt ist sicher eines der Highlights Ihres Urlaubs. Dank unserer gut organisierten Ausflugsangebote können wir Ihnen die besten Preise für alle Sehenswürdigkeiten in und um Ashdod und Jerusalem bieten. Wir besuchen die Altstadt mit der Klagemauer und den Tempelberg sowie alle wichtigen Stätten in der Heiligen Stadt. Izmir
Smirne (Izmir auf Türkisch), Hauptstadt der Provinz mit fast drei Millionen Einwohner, ist nach Istanbul die zweite Stadt der Türkei dank des Hafenverkehrs und der intensiven Betriebe der Industrie, die sich von den traditonell gebundenen landwirtschaftlichen Sektoren bis zur Schiffsbauindustrie, Mechanik, Chemieanlagen und Raffination des Erdöles erweitert haben. Die Stadt ist umgeben von einer schönen Bucht mit Hügeln und hat sich in den letzten Jahrzehnten in einer modernen Metropole mit einer regelmässigen Stadtplanung mit neuen Wohnvierteln entwickelt. Die archäologischen Ausgrabungen haben bewiesen, dass die erste Ansiedlung der Stadt Smirne mit Wahrscheinlichkeit auf das III Jahrtausend v.Chr. zurückgeht. Im X Jahrhundert v.Chr. siedelten sich Kolonien der Insel Lesbo an. Am Ende des IX Jahrhundert, begann eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit bis zur Eroberung von Alexander den Grossen (334 v.Chr.). Mit der römischen Durchsetzung (27 v.Chr.), fing für die Stadt eine neue Blütezeit an und bereicherte sich mit prächtigen Denkmäler, von denen nur wenige Reste übrigbleiben sind. Nachdem Sie 178 von einem gewaltsamen Erdbeben zerstört wurde, wurde sie auf Anordnung von Marco Aurelio rekonstruiert. Sie wurde zur Zeit Kostantins ein wichtiger Bischofssitz, erlitt aber einen langsamen Verfall durch die Eroberung der Araber. Im Jahre 1076 belagerten Türken die Stadt und war ein geeigneter Stützpunkt für die Streifzüge in der Agäis.Später war Sie Lehnsgut der Ritter von Rodos.Gehörte dann endgültig zum ottomanischen Reich von Mohammed, trotz der Bemühungen der venezianischen Flotte, die mehrmals versuchten Sie wieder zu besetzen. . Piräus
Die Wiege der griechischen Zivilisation und Kultur, definiert als eine der mächtigsten und bedeutendsten der Geschichte, ist Athen heute eine Metropole mit fast sechs Millionen Einwohnern, die in der Tat ein Drittel der griechischen Gesamtbevölkerung ausmacht. Die Stadt lebt in einem dynamischen und kreativen Chaos, das gerade in seiner unglaublichen Bevölkerungsdichte seine interessanteste Eigentümlichkeit findet. In Wirklichkeit, trotz ihrer Weitläufigkeit (Piräus ist das Hafengebiet und gehört inzwischen zur Stadt) konzentriert sich das politische und administrative Leben der Stadt und damit auch des Landes auf einige wenige Quadratmeter zwischen dem Syntagma -Platz (Platz der Verfassung), der Akropolis und dem Omonia-Platz. Die Mythologie um die Geburt der Stadt ist wirklich faszinierend. Athen stand im Mittelpunkt eines Streits der Götter, der sich mit einem Friedensangebot von Athene, der Göttin der Weisheit, löste und die daraufhin vom Götterrat zur Stadtherrin ernannte wurde. Nach den geschichtlichen Überlieferungen, die weniger sagenhaft sind, gründeten die Phönizier wenigstens 2000 Jahre vor Christi Geburt die Stadt. Als Gründungsväter der Demokratie, der Regierung des Volks, waren die Athener gezwungen, einige Versuche zu unternehmen, bevor sie ihr eigentliches Ziel erreichen konnten, das regelmäßig mit einem Bürgerkrieg und einer Diktatur endete. Ihre außergewöhnliche kulturelle Stärke beherrschte Jahrhunderte hindurch das Mittelmeer und wurde schließlich den gewalttätigen und wenig rücksichtsvollen Interessen anderer Volksstämme ausgesetzt. Athenwurde beraubt, geplündert und in Flammen gelegt und das wenigstens dreißig Mal seit dem 4. Jahrhundert n. Chr. bis 1400 als die Stadt, die nun mehr nur noch ein Dorf mit wenigen Einwohnern zu Füßen der Akropolis war, den Türken übergeben wurde. So wie sie sich entvölkert hatte und verarmt war, erlebte Athen nach dem zweiten Weltkrieg in einer rasenden Geschwindigkeit einen unglaublichen Bevölkerungszuwachs, so daß jährlich 100.000 Personen in die Stadt zogen, herbeigerufen von einer anwachsenden Industrie und dem wiederauflebenden Hafen. Bei soviel wirtschaftlichem Interesse wurde dann auch die Bewahrung der geschichtlichen Spuren, die über Jahrhunderte auf eine harte Probe gestellt worden waren, vernachlässigt. Civitavecchia
Die ersten Angaben zu Civitavecchia beziehen sich auf Centocelle, einen uralten Ort, der für Etrurien die Funktion eines Hafens erfüllte, aber auch eine blühende Handelsstätte war. Doch nicht nur das: in seinen Annalen bezieht sich Plinius der Jüngere eindeutig auf Centocelle als die Stadt, in der das von Kaiser Trajan einberufene Friedenskonzil stattfand. Der Name Centocelle (ital. Hundert Zellen, A.d.Ü.) ist ganz einfach die Beschreibung dieses Ortes, in dem sich die Behausungen mit vielen, kleinen Räumen wie Honigwaben aneinanderschmiegen oder bezieht sich auf die winzigen Buchten, die die Küste unterbrachen und den Schiffen Anlegemöglichkeit boten. Auch wegen der geschützten Lage mit einem leichten Zugang zum Meer ließ Trajan hier seine schönste Villa errichten: er begann die Arbeiten zum Hafen, dessen Struktur bis heute eigentlich unverändert geblieben ist. Da sich der Hafen von Ostia am Mündungsgebiet des Tiber als überfordert erwies, übernahm Civitavecchia den größten Teil des für Rom bestimmten Schiffahrtsverkehrs. Auch die erste Beschreibung des Hafens stammt von Plinius, der von den Molen und der Ansicht der Villa von Trajan erzählt. Der außergewöhnliche Grundriss des Hafens wird dem Architekten Apollodoro zugeschrieben, der die ursprüngliche Struktur mit Reliefs und Statuen verschönert hatte. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches verlor die Stadt aber nicht ihre Bedeutung, ganz im Gegenteil, innerhalb von wenigen Jahrhunderten macht sie Pisa die Rolle als wichtigster Hafen des Thyrrenischen Meeres streitig, zieht so aber auch die Aufmerksamkeit der türkischen Piraten auf sich. Der Hafen verlor trotz mannigfacher Veränderungen und Anpassungen nie seine ursprüngliche römische Struktur. In dem sehr modernen und dynamischen Hafen von heute wird der Leichtverkehr und der Passagierverkehr zu den thyrrenischen Inseln abgewickelt. Civitavecchia mit seiner gut erhaltenen Altstadt und dem mittelalterlichen Viertel ist eine geeignete Anlegestelle für eine Reise durch die wunderbaren historischen Erinnerungen der römischen und etruskischen Zivilisationen. Rückreise in die SchweizNach der Ausschiffung um am Vormittag, individuelle Rückreise in die Schweiz oder bei Buchung des Transferbusses Rückreise zu Ihrem gebuchte Einstiegsort. Ankunft am späten Abend. |
Schiff
Costa Pacifica
Musik ist die Seele der Welt, eine universelle Sprache, die jeder versteht, sie ist Lebensfreude, Zauber, reines Vergnügen. Deshalb ist eine Kreuzfahrt an Bord der Costa Pacifica so unvergesslich. Das Schiff der Musik umfängt Sie mit ihren Klängen und begleitet Sie den gesamten Urlaub hindurch mit der Harmonie ihrer Melodien. Das Geheimnis ihrer Schönheit ist die stilistische Vielfalt. An Bord der Costa Pacifica ist alles überraschend, aufregend, abwechslungsreich, die Eindrücke scheinen nicht abzureißen. Der Grand-Prix-Simulator, die überwältigende Außenbrücke mit Kristalldach und Nachtkino, das Theater, das mit innovativer Technologie optimale Klangqualität bietet. Jetzt neu: Beauty on Board mit dem L’Oréal Paris Store auf der Costa Pacifica. Ein internationales Shopping-Erlebnis ganz im Zeichen der vollkommenen Schönheitspflege. Hier finden Sie Innovation, Wirkung, Qualität und Glamour der Produkte von L’Oréal Paris. An Bord der Costa Pacifica erleben Sie unvergessliche Augenblicke, die Sie jederzeit mit Ihren ganz individuell zusammengestellten Kreuzfahrt-Melodien neu erwecken können. •Insgesamt 1.504 Kabinen davon, 91 mit direktem Zugang zum Spa, 521 mit privatem Balkon, 58 Suiten mit privatem Balkon, 12 Suiten mit direktem Zugang zum Spa •5 Restaurants •13 Bars, inklusive der Cognac & Cigar Lounge und der Coffee & Chocolate Bar •4 Whirlpools, 4 Swimmingpools, zwei davon mit ausfahrbarem Glasdach, einer für Kinder und Toboga •Samsara Spa: Wellness-Bereich auf 6.000 m², über zwei Decks, mit Fitnesscenter, Thalassotherapie, Räumen für Anwendungen, Sauna, Türkischem Dampfbad, Solarium •Theater über 3 Decks, Kasino, Discothek •Grand-Prix Simulator, Tonstudio, PlayStation Erlebniswelt
|
Anreise
An- und Rückreise ab der Schweiz nach Savona
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Reisedaten & Preise
Abreisedaten & Preise (pro Person in Doppelkabine)
Nicht inbegriffene Leistungen:
|
Informationen
Wichtige Hinweise vor Ihrer Abreise - Costa KreuzfahrtenEinreise Für die Einreise in die verschiedenen Länder benötigen Schweizer Bürger eine gültige ID oder einen gültigen Reisepass. Es sind keineVisa erforderlich. Ausländische Staatsangehörige erkundigen sich bitte direkt bei den zuständigen Konsulaten. Für die Häfen Ashdod und Haifa benötigen Sie einen Reisepass der noch mind. 6 Monate gültig ist und keine Stempel eines Arabischen Landes haben sollte. Nähere Informationen erhalten Sie an Bord. Reiseunterlagen Das detaillierte Reiseprogramm wie auch die Informationen über die Einschiffung erhalten Sie nach der vollständigen Bezahlung, ca. 7-10 Tage vor Abreise. Versicherung Wir empfehlen den Abschluss einer Annullierungs- und Reisezwischenfallversicherung. Falls Sie diese nicht bereits privat abgeschlossen haben, bieten wir in Zusammenarbeit mit der Europäischen Reiseversicherung eine Kombiversicherung an. Bitte beachten Sie, dass diese Versicherung nur innert 7 Tagen nach Buchungsdatum annulliert oder hinzugefügt werden kann. Weiter ist zu beachten, dass Gepäckschäden bzw. – Verlust während dem Flugtransport, in der Prämie nicht einbegriffen sind. Die Haftung der Fluggesellschaften ist betraglich limitiert, sodass der Abschluss einer privaten Versicherung allenfalls empfehlenswert ist. Gepäck Pro Passagier sind 20 kg Freigepäck zugelassen. Jedes Gepäckstück ist mit einem Kofferanhänger der Reederei zu versehen, welche Sie mit den Reiseunterlagen erhalten werden. Gesundheit Der Sanitätsdienst an Bord wird von Ärzten und Krankenschwestern gewährleistet, die im Dienste von Costa Kreuzfahrten stehen. Die Leistungen und Besuche des Arztes sind vom Passagier zu tragen. Tabletten gegen Seekrankheit erhalten Sie kostenlos an der Réception und im Bordhospital. Sprache Die Bordsprache ist Italienisch. Für Deutsch sprechende Gäste steht eine eigene Betreuung zur Verfügung. Sämtliche Bordansagen und die Bordzeitung erfolgen auch in deutscher Sprache. Währung Die Bordwährung ist der Euro. Alle an Bord anfallenden Kosten können mit Kreditkarte (Visa, Eurocard/Mastercard, American Express), Travellerschecks oder Bargeld bezahlt werden. Für die Landaufenthalte empfehlen wir die Mitnahme von Travellerschecks und Bargeld in Euro sowie eine der erwähnten Kreditkarten. Bezahlung Bei der Einschiffung erhalten Sie Ihre individuelle Costa-Karte. Diese wird durch Ihre Unterschrift automatisch gültig. Ihre Costa-Karte ist Ihr offizielles Zahlungsmittel an Bord und wird zur Bezahlung sämtlicher Dienste und Einkäufe an Bord benutzt. Den entsprechenden Betrag können Sie am Ende der Kreuzfahrt in bar oder mit Ihrer Kreditkarte bezahlen. Kleidung An Bord herrscht eine lockere Atmosphäre, in der Sie sich tagsüber in sportlicher Kleidung wohl fühlen werden. Abends ist eher elegante Kleidung erwünscht. Vergessen Sie nicht, eine warme Jacke bzw. eine Pullover für kühlere Abende sowie bequeme Schuhe für die Landausflüge einzupacken. Kurze Hosen sind im Speisesaal beim Abendessen nicht erlaubt. Strom Die Netzspannung auf dem Schiff beträgt 220 Volt. Einbauhaartrockner sind in jeder Kabine vorhanden. Ausflüge Sämtliche Ausflüge können an Bord beim Ausflugsbüro des Schiffes gebucht und bezahlt werden Nebenkosten Die Nebenkosten für Getränke sind etwa gleich hoch wie in der Schweiz. Der Getränkekauf im Speisesaal, an den Bars und in der Discothek wird in der Regel durch die Unterschrift der Passagiere quittiert und am Ende der Kreuzfahrt verrechnet. Der Servicezuschlag von 15% wird bei der Abrechnung automatisch hinzugerechnet. Trinkgelder Die Trinkgelder für das Kabinenpersonal werden üblicherweise am letzten Abend der Kreuzfahrt abgegeben. Als Richtlinie für den empfohlenen Tagesansatz gelten ca. Fr. 10.- pro Tag und Passagier. |
Ausflüge an Bord
Ausflüge an Bord:An Bord des Schiffes haben Sie die Möglichkeit verschiedene Landausflüge zu buchen. Die Ausflüge werden direkt über Ihre Kabinenkarte abgerechent und am Ende der Kreuzfahrt bezahlt. Eine detaillierte Beschriebung finden Sie hier Bitte beachten Sie, dass Sie die Ausflüge ausschliesslich an Bord buchen können. |









